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Mittwoch, 9. Mai 2007 Im Laufe des Tages Transfer zum Hafen und Überfahrt mit dem Fährschiff nach
Um 18Uhr trafen wir uns dann noch zu einem kleinen Spaziergang durch Adamas, der nach ca. 1½Stunden an der Taverne Flisvos endete. Diese lag direkt neben derjenigen, in der wir heute Mittag gegessen hatten. Und während heute Mittag die andere Taverne sich nach unserem Besuch füllte und unsere Abendtaverne leer blieb, war es am Abend genau umgekehrt. Wir erfuhren dann auch, daß unser Abend-Wirt im letzten Jahr Preisträger und Gewinner bei einem Wettbewerb für den besten Koch der griechichen Inseln war. |
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Donnerstag, 10. Mai 2007 Am Vormittag kurze Auffahrt nach Plakes, dem Hauptort der Insel, in dem noch sehr viel traditionelle Bausubstanz vorhanden ist. Einem Rundgang durch die malersichen Gassen schliesst sich der Besuch des Archäologischen Museums an, dessen herausragendes Stück die "Lady of Filakopi", eine bemalte Terrakottafigur aus mykenischer Zeit ist. Nach der Mittagspause Spaziergang zum Fischerdorf Kyma, wo der Besuch der interessanten frühchristlichen Katakomben von Tripiti wartet. Rückfahrt zum Hotel. Für Aktive bietet sich die ca. 1-stündige Wanderung entlang der Küste zum Hotel zurück an.
Nach einer kleinen Einkehr in Adamas ging es zunächst ins Hotel, um sich etwas frisch zu machen. Das Abendessen war wieder in der Taverne Flisvos reserviert, wo man uns heute ein hervorragendes Lamm servierte. |
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Freitag, 11. Mai 2007 Am Vormittag Fahrt zur Ausgrabung von Filakopi, dessen Siedlungsreste zu den bedeutendsten Funden des Frühkykladikums gehören. Anschliessend Rückfahrt und Fahrt um die gesamte Innenbucht von Milos herum mit schönen Ausblicken auf den Hafenort Adamas und die Inselhauptstadt. Vom Dorf Empourios aus windet sich die Strasse zur Kapelle Agia Marina hinauf, von wo aus sich der schönste Blick über die gesamte Bucht bietet. Rückfahrt zum Hotel.
Im Kloster war eine Granate zu sehen, die Engländer im zweiten Weltkrieg auf das Kloster abgeschossen hatten, weil sie dort deutsche Truppen vermuteten. Die flog durch die Kirchentür hinein und blieb im Türsturz einer Seitentür stecken ohne zu explodieren und ohne Schaden anzurichten. Dies war aber nicht das erste mit der Kirche in Verbindung gebrachte Wunder. Im Mittelalter, bei einem Piratenüberfall, flüchteten sich die Menschen in die Kirche und die Türen wurden zu Eisen, so daß die Piraten nicht eindringen konnten. Einem Pirat, der versuchte mit der Pistole durch ein Loch in der Decke zu schießen, wurden Hand und Pistole zu Stein und fielen in die Kirche hinein. Der Pistolengriff ist heute noch in einer kleinen Vitrine im Kirchenraum ausgestellt.
Bei Plakota machten wir dann noch einmal einen kleinen Stop. Hier hat ein Bauer auf seinem Grundstück ein kleines Theater angelegt und durch ein kleines Waldstück einen Wanderweg bis zur kleinen Kirche Panteleimonos angelegt. Ein Forscher berichtete uns hier von der
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