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Samstag 13. November 2004(Nachmittag) Nach dem Mittagessen führt die Busfahrt über Sri Satchalanai nach Lampang einer am Wangfluß gelegenen Provinzhauptstadt. Am Nachmittag Fahrt mit Pferdekutschen, dem traditionellen Tranportmittel in Lampang, zum Ban Sao Nat, einem alten, aus Teakholz erbauten Haus, das auf 100 Holzsäulen ruht.
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Sonntag 14. November 2004(vormittag) Nach dem Frühstück mit Blick auf den Fluß kurze Fahrt zum Dorf Ko Kha, wo die Besichtigung des Smaragdbuddhas sowie eines typischen burmesischen Tempels wartet. An der Straße Richtung Chiang Mai finden täglich Handwerker- sowie Obst- Bei dem Smaragdbuddha mußte man zuerst sehr genau hinsehen, da dieser hinter doppelten Eisengittern gesichert war und die Figur verhältnismäßig klein ist. Da das Stück Jade, aus dem dieser Buddha gefertigt ist, jedoch auch gemäß der Überlieferung in einer Wassermelone verborgen war, paßt die Größe sehr gut zu der Überlieferung. Besonders interessant war die Tatsache, daß der Chedi in der Tempelanlage mit gelben Tüchern umwickelt wurde. Wir erfuhren, daß dies stets zu Beginn des Winters geschieht damit “Buddha nicht friert” und die Gläubigen für den Stoff spenden, auf den sie dann auch ihren Anschließend fuhren wir weiter und besuchten zunächst den Kad Tung Kwian Markt, einen der vielen Märkte auf denen neben frischen Lebensmitteln, Kleidung, Souvernirs und Abschließend besuchten wir noch Wat Haripunchai in Lamphun, das wegen seines besonders beeindruckenden Chedi - der übrigens auch gerade sein Wintergewand angezogen bekam - und einer sehr schmuckvollen Ausstattung einen besonderen Höhepunkt darstellte. Der Chedi selbst birgt eine Reliquie Buddhas, wie an den neun Schirmen der Spitze, oberhalb der Glocke zu erkennen ist. An den Wänden der Ordinationshalle sind Zeichnungen der einzelnen Stationen des Lebens Siddarthas dargestellt und wie er die Erleuchtung zum Buddha erlangte. |