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Freitag 12. November 2004 Nach dem Frühstück Fahrt zur nördlich gelegenen alten Königsstadt Ayuthaya, wo eine Besichtigung der alten Ruinenstadt mit ihren Heiligtümern geplant ist. Über den Ort Saraburi geht es weiter zur Provinzstadt Lopburi, wo nach der Mittagspause die Besichtigung des Narai Raja Niwet Palastes aus dem 17. Jahrhundert vorgesehen ist. Von wuchtigen Mauern umgeben finden sich die einzelnen Gebäude und Tempel. Am späten Abend Überlandfahrt Richtung Norden bis nach Phitsanulok.
Anschließend ging es zu den alten Palastanlagen mit den umliegenden Tempeln. Es ist schon beeindruckend, wenn man sich vorstellt, daß die Anlagen dieser Stadt den prächtigen Anlagen in Bangkok in nichts nachstanden. Durch die Burmesen aber nahezu vollständig zerstört wurden. Insbesondere für die Historiker war dies ein herber Verlust, da Bibliotheken und Überlieferungen vernichtet wurden und somit eine historische Forschung sich nur auf Sekundärquellen stützen kann. Für uns war es hingegen wiederum interessant so auch sehen zu können, was sich unter den goldenen und schmuckverzierten Tempeln, Chedi usw. verbirgt. Außerdem gab es auch noch eine
Nach einem schönen Essen in einem Restaurant, wo wir in einem herrlichen Garten saßen, geht es weiter nach Phitsanulok, wo wir auch heute übernachten werden. Da der dortige Tempel aufgrund seiner geographischen Lage ausnahmsweise nicht nach Osten sondern nach Westen ausgerichtet ist, haben wir diesen Tempel auch noch am heutigen Nachmittag besucht, wo er sich uns in der untergehenden Abendsonne von seiner schönsten Seite präsentierte. |
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Samstag 13. November 2004(vormittag) Nach einer kurzen Rundfahrt in Phitsanulok wird die Reise zunächst nach Sukothai fortgesetzt, das als die Wiege Thailands gilt. Die im 13. Jahrhundert aus dem Norden eingewanderten Thai gründeten hier ihre erste Hauptstadt und eroberten von hier den Rest des Lands. Es folgt der Besuch der historischen Palaststätten des Museums sowie des Wat Sri Chum.
Die großen Buddha-Figuren selbst waren in dieser Anlage selbst nie mit Gold versehen, sondern behielten das Weiß des Putzes. So sind sie auch heute wieder restauriert.
Bevor wir Sukhotai verlassen besuchen wir auch noch das nahe gelegene Wat Sri Chum. Die Besonderheit hier in dieser Anlage ist, daß die linke Seitenwand des Tempels besonders dick ist und so Platz für einen schmalen Gang und ein Fenster auf Höhe der Buddhafigur bot. Dort hinauf ging ein Priester und antwortete den Gläubigen auf die Fragen, die sie an Buddha richteten. Da das Fenster und der Priester im Halbdunkel des Tempels nicht zu erkennen waren, glauben die Gläubigen, Buddha selbst habe ihnen ihre Fragen beantwortet.
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