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Donnerstag, 2. November 2017
Aus diesem Grund ging es heute dann auch erst einmal nur nach Paris. Um 9:30Uhr wurde ich pünktlich abgeholt und zum Flughafen gebracht. Mit LH 1034 flog ich dann nach Paris, wo ich am frühen Nachmittaag eintraf.
So hatte ich auch gut Zeit einen Spaziergang zu unternehmen und natürlich dann auch noch das Hard-Rock-Café in Paris aufzusuchen. Mittllerweile sitze ich bei einem kleinen Snack in der Hotel-Lounge. Da es morgen Früh auch bereits um 7:30Uhr wieder zum Flughafen geht, werde ich mich auch nicht mehr allzu lange aufhalten, sondern mich schon langsam an die Zeitverschiebung in Richtung Bankgok gewöhnen. |
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Freitag, 3. November 2017 Gut ausgeruht und nach einem kurzen Frühstück ging es pünktlich um 7:30Uhr vom Hotel zum Flughafen.
Mal sehen, ob Bangkok dies noch toppen kann. Mittlerweile bin ich wohlbehalten am Flughafen Charles de Gaules angekommen und sitze nun in der Lounge, um meine Eindrücke von der Fahrt zum Flughafen zu verarbeiten und zu beschreiben. Mittlerweile bin ich nun in Zürich gelandet und habe hier insgesamt gut 6 Stunden Aufenhthalt. Und da es gerade Mittag war, als ich in der sehr schönen Lounge von SWISS eintraf, nutzte ich die Gunst der Stunde, mir ein leckeres 4-Gänge Menü mit Schweizer Spezialitäten zu gönnen. Danach werde ich die letzte Seite meiner USA-Reise noch bebildern und dann vielleicht noch einen kurzen Abstecher zur Whisky Bar in der Senator-Lounge hier machen. Immerhin ist es, gemessen an der Zeit in Thailand schon später Abend und ein guter Zeitpunkt für einen schönen schottischen Whisky. |
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Samstag, 4. November 2017 Fast auf die Mitute pünklich landeten wir kurz vor 10:30Uhr Ortszeit in Bangkok. Direkt an der Jetway wurden die 8 Passigere der First-Class abgeholt und mit einem Elektro-Auto zur Paßkontrolle gefahren (immerhin fast ein ganzer Kilometer Strecke). Allerdings war die Fahrerin ganz erstaunt, daß auf dem für 6 Personen ausgelegten Fahrzeug nicht alle 8 Personen Platz hatten. Nun, das war ja auch nicht unbedingt zu erwarten gewesen, auch wenn auf der Tafel mit den Namen immerhin 8 Passagiere aufgezählt waren.
Aber trotzt starkem Verkehr und einigen Staus war ich schon gut eine Stunde nach Ankunft im Hotel. Nach dem Check-In machte ich mich dann mit dem Sky-Train, der irgendwo zwischen 4. und 5. Stock durch die Stadt fährt, einen Abstecher zum Siam Center, einem riesigen Einkaufszentrum, eigentlich sind es sogar mehrere. Der Grund war das Hard-Rock-Café, das aber erst einmal gefunden werden wollte. Dort holte ich mir das obligatorische T-Shirt und machte eine kurze Pause, denn die Suche war doch etwas anstrengend bei guten 30°C. Danach ging es wieder im Kühlschrank - die Sky-Train-Wagen waren auf gefühlte 5°C runter klimatisiert - wieder zurück zum Hotel, wo ich den Rest des Nachmittags noch entspannt am Pool zubrachte. Morgen Nachmittag fliege ich dann für die nächsten 5 Tage nach Koh Samui, bevor ich am kommenden Donnerstag dann in Yangon Wolfgang und die weiteren Gäste zur Myanmar-Rundreise treffen werden. |
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Sonntag, 5. November 2017
Der Flug nach Koh Samui dauerte auch nur knapp eine Stunde und landete pünktlich, als es gerade etwas zu regnen begonnen hatte. Mit dem Taxi fuhr ich dann ins Outrigger Beach Resort & Spa, nur wenige Minuten Fahrt vom Flughafen entfernt. Dort bezog ich dann eine sehr schöne Garten-Villa mit eigenem Pool. Zum Abschluß des Tages fuhr ich dann noch nach Chaweng, um das hiesige Hard-Rock-Café aufzusuchen und dort dann auch gleich dort ein kleines Abendessen einzunehmen. Schön war hier auch, daß jeden Abend eine Live-Band spielt und diese Woche sogar ab Dienstag eine neue Gruppe aufspielen wird. So wird es nicht langweilig. |
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Montag, 6. November 2017
Für morgen und übermorgen buchte ich am Tour-Schalter im Hotel dann zwei Bootsausflüge nach Koh Tao und Angthong, allerdings beide unter Vorbehalt, denn die Wetteraussichten waren zumindest für Dienstg nicht besonders freundlich. Aber hoffen darf man ja. |
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Dienstag, 7. November 2017 Kurz bevor ich zur Rezeption gehen wollte, wo ich zu meiner Bootstour hätte abgeholt werden sollen, erhielt ich einen Anruf, daß die Tour wetterbdingt abgesagt werden mußte. Also kein Schnorcheln im Meer und keine Bootsfahrt. Stattdessen fuhr ich dann am Mittag noch einmal mit dem Shuttlebus nach Chaweng, wo ich am Strand etwas spazieren ging und mir den größten Ort der Insel ein wenig genauer betrachtete.
Am Nachmittag im Hotel zurück erfuhr ich, daß auch morgen die Tour nach Angthong nicht stattfinden würde. So buchte ich dann für Mittwoch noch auf eine 4x4 Safari Tour um, die zu einigen Attraktionen auf der Insel führen sollte. Diese war unabhängiger vom Wetter, das momentan auch zielich feucht zu nennen ist. |
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Mittwoch, 8. November 2017
Es folgte dann ein Besuch in einem Kloster, in dem eine Mumie des Abtes zu sehen ist, der vor einigen Jahren gestorben ist. Danach fuhren wir zum Elefanten-Trekking (einem rund 10-Minütigen Rundkurs), wo außerdem auch noch eine unterhaltsame Tiershow geboten wurde. Hier hatte ich dann auch sogar die Möglichkeit, mich mit meinem chinesichen Tierkreiszeichen, dem Tiger persönlich ablichten zu lassen. Diese Gelegenheit konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Der nächste Stop war dann ein sehr schöner Wasserfall, der aufgrund des anhaltenden Regens auch gut gefüllt war. So hat dann doch jedes Wetter seine Vorzüge. Im Anschluß ging es dann quer durch die Insel zu einem Garten, der etwas in den Bergen gelegen ist und in dem unser Mittagessen vorbereitet war.
Nachdem wir nach dem Essen dann wieder zu unseren Autos kamen, war über den Führerhaus eine weitere Bank freigeräumt und waagemutige konnten sich dort oben hinsetzen, während es mit ganz ordentlicher Geschwindigkeit über häufig auch unbefestigte Seitenstraßen ging. Die Fahrt durch den Dschungel führte oben dann auch zu der einen oderen anderen Begegung mit kleinen Zweigen, die über die Pisten ragten. Der Regen war mal stärker und hatte teilweise auch aufgehört, sodaß insgesamt die Fahrt heute ein lohnendes Abenteuer war. Am Nachmittag besuchten wir dann noch den Big Buddha Tempel und eine weitere, an einem See gelegene sehr große Tempelanlage, bevor wir dann wieder in unsere Hotels zurückgebracht wurden.
Auf der Rückfahrt unterhielt ich mich noch mit einer kleinen Gruppe aus Deutschland, die noch eine Überfahrt nach Koh Tao gemacht hatten und dort eigenlich ein paar Tage bleiben wollten. Allerdings sagte man ihnen dann im Hotel, daß sie am besten gleich am nächsten Tag wieder nach Koh Samui zurückfahren sollten, da danach bis mindestens Ende dieser Woche keine Schiffe mehr fahren würden. Von der Überfahrt selbst erzählten sie, daß kein einer der rund 80 Passagiere die Fahrt ohne ein Opfer an Neptun überstanden habe. Es muß wirklich sehr rauher Seegang gewesen sein und alle waren froh, daß nicht noch irgendeiner über Bord gegangen war. Insofern konnte ich also durchaus froh sein, daß gestern und heute die Bootsausflüge nicht stattgefunden haben. Am Abend, während Wolfgang nun auch mit seiner Gruppe unterwegs sein dürfte, habe ich dann noch an der Hotelbar am Strand ein, zwei Cocktails getrunken und mich mit einem Ehepaar aus Australien (Brisbane) und einem anderen aus England (Manchaster) gut unterhalten. |