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Samstag, 22. Juni 2013
Nach einem kurzen weiteren Stop an der Küste mit Blick auf den Hafen von Tallin ging es zum 10km entfernten Freilichtmuseum Rocca al Mare. Hier in diesem großen Freilichtmuseum konnten wir uns einen guten Überblick über Häuser und Lebensgewohnheiten der Esten in der Zeit vor 150 und mehr Jahren verschaffen.
Am Nachmittag führte uns dann unser Ausflug in die Oberstadt, Domberg oder Toompea, wo wir am Lossi-Platz unseren Bus verabschiedeten und den Rest der Führung zu Fuß zurücklegten. Gegenüber dem Platz befindet sich die große, russich orthodoxe Aleksander Nevski Kathedrale, in der gerade eine Trauerfeier an einem Seitenaltar stattfand. Besonders beeindruckend waren hier die herrlichen Gesänge, die von einem kleinen Laienchor zur Trauerfeier gesungen wurden.
Nachdem wir die Oberstadt besichtigt hatten, gingen wir auf dem typischen groben und unregelmäßigem Kopfstein-Pflaster, das bei uns auch Katzenköpfe genannt wird, in die Unterstadt, die auch den Namen Reval trägt.
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Sonntag, 23. Juni 2013
Heute hatten wir noch einma Natur pur auf dem Programm. Gut ausgerüstet mit ausreichend Autan ging es in den Lahemaa-Nationalpark, ein Hochmoor, das noch einmal beeindruckende Natur bieten sollte.
Das große Lokal war auch gut besucht, denn der Ort wird gerne von Reisegruppen besucht, da man hier sehr gut sehen kann, wie die Ostseefischer leben.
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Montag, 24. Juni 2013 Der Vormittag steht für eigene Entdeckungen in Tallinn zur Verfügung. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt. Den Vormittag habe ich zunächst genutzt, ein wenig Ordnung in meinen Reisebericht zu bringen und schon einmal die ganzen Bilder zu sichten und auszuwählen. Darüber ging dann der Vormittag auch schnell rum. Zum Mittagessen hatte Wolfgang noch einmal die ganze Gruppe eingeladen und wir trafen uns am Marktplatz von Tallin. Das Essen war noch einmal sehr gut und nachdem wir zurück im Hotel waren, hieß es dann auch gleich schon Koffer in den Bus einzuladen und zum Flughafen zu fahren. Nijole und unser Busfahrer hatten dann auch noch eine lange Fahrt zurück bis nach Vilnius vor sich. Daher fiel der Abschied dann auch relativ kurz aus. Der Flug verlief pünktlich und auch die Gepäckausgabe in Frankfurt funktionierte gut. So schnell wie diese 10 Tage vorbei gegangen sind, so vielfältig und schön sind die Erinnerungen an diese Reise. Und nächstes Jahr, im Februar steht dann hoffentlich Ceylon auf dem Programm. Den Urlaub dafür habe ich auf jeden Fall schon einmal eingereicht. |